Toi, Toi, Toi

Veröffentlicht: November 9, 2012 von Leonie in Neuigkeiten!

Liebe Mitwirkende,

wir wünschen euch viel Spaß, viel Erfolg und Toi Toi Toi!!

Online Kartenvorverkauf geschlossen

Veröffentlicht: November 9, 2012 von Leonie in Neuigkeiten!

Ab sofort ist der online Ticketverkauf geschlossen. Karten sind noch an der Abendkasse erhältlich. 
Einlass ist ab 18.00 Uhr.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Grußwort des Oberbürgermeisters

Veröffentlicht: November 8, 2012 von Leonie in Neuigkeiten!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder des Fördervereins „Jollydent“, liebe Musikfreunde,

„Musik ist die Melodie, zu der die Welt der Text ist“ – an dieses Zitat des Philosophen Arthur Schopenhauers musste ich denken, als ich von dem Musical „Durch meine Augen“ hörte. Denn Kinder und Jugendliche durch Musik zusammenzubringen, ihre Sorgen und Hoffnungen in den Mittelpunkt zu stellen und zum Thema eines Musicals zu machen – das ist ein außergewöhnliches und interessantes musikalisches Integrationsprojekt, das erfolgreich umgesetzt worden ist.
Der Druck, der auf der jungen Generation lastet, ist heutzutage ziemlich hoch und überfordert so manchen jungen Menschen. Durch das Musical bekommt man nun die Möglichkeit, die Gefühlswelt der Jugendlichen besser zu verstehen. Ernste Themen wie Mediensucht, Gewalt, Alkohol und Drogen wurden im Austausch mit professionellen Partnern der Suchtprävention so aufgearbeitet, dass die Zuschauer zum Nachdenken angeregt werden und sich zahlreiche Diskussionsansätze bieten. Es freut mich als Oberbürgermeister sehr, dass bereits die Aufführungen im Dezember letzten Jahres auf solch gute Resonanz gestoßen sind. Dieses Mal können sich die Zuschauer auf ein besonderes Highlight – den Auftritt des Hip Hop Künstlers Eko Fresh – freuen. Es ist wirklich beeindruckend, wieviel Engagement, Kreativität und Ideen die Kinder und Jugendlichen in dieses Projekt investiert haben.

Da ich aufgrund paralleler Termine leider nicht bei der Aufführung in der Esperantohalle dabei sein kann, sende ich Ihnen auf diesem Weg die besten Grüße und Wünsche. Außerdem möchte ich mich in Namen der Stadt sehr herzlich beim Verein „Jollydent“ und besonders bei dessen Vorsitzenden Dr. Wolfram Geiger für ihre Arbeit bedanken. Sie bereichern mit Ihren Projekten nicht nur das soziale, sondern nun auch das kulturelle Leben in Fulda.

Somit wünsche ich Ihnen eine tolle Aufführung und einen schönen Musicalabend.

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Gerhard Möller

Oberbürgermeister

Wie passen Rap und Inklusion zusammen?

Veröffentlicht: November 7, 2012 von Leonie in Neuigkeiten!

Fulda, 06.11.2012 – Diesen Freitag wird in Fulda ein integratives HipHop Musical aufgeführt. Doch manch einer kann sich unter einem HipHop Musical wenig vorstellen.
„Dass wir uns für diese Musikrichtung entschieden haben ist sozusagen ein Nebeneffekt. Durch meine Augen 2.0’ ist ein Projekt von KiTz (Kinder im Takt zusammenführen) und der Schwerpunkt liegt dabei nicht auf der Musikrichtung sondern auf der Integration, Inklusion und der Suchtprävention.“ erklärt Initiator Dr. Wolfram Geiger. „Dennoch ist die Musikrichtung bei diesem Stück sehr ansprechend – sie ist keine Frage des Musikgeschmacks sondern Bote“.

Das dritte Projekt von KiTz nach farbula und ImaGO bediene sich des Raps und auch gewissermaßen des Starrapers Eko Fresh, um die Altersklasse der Jugendlichen zu erreichen. „Diese Jugendliche sind vornehmlich zwischen 12 und 16 Jahre alt. Es ist nicht einfach, diese Alterklasse für Inklusion, Toleranz und Respekt zu sensibilisieren. Und genau deshalb bedienen wir uns ihrer Sprache und Musik.“ erklärt Dr. Geiger weiter.

Bisher mit Erfolg: Über 100 Kinder nehmen an dem Projekt teil und der Kartenvorverkauf läuft gut. „Wir freuen uns besonders, dass Schulklassen ein großes Interesse haben, sich gemeinsam das Musical anzuschauen. Sie repräsentieren genau die Gruppe von Menschen, die wir besonders erreichen undsensibilisieren wollen. Deshalb gibt es für Schulklassen auch ermäßigte Gruppentickets.“

Um Nachhaltigkeit und Effektivität zu erlangen, aber auch gleichzeitig professionell aufgestellt zu sein, wurde der Kontakt zu regionalen und überregionalen Fachleuten gesucht. Daraus ist die Kooperation von Staatlichen Schulamt Fulda, den Fachstellen für Suchtprävention der Diakonie und Caritas, sowie der Stiftung Sehnsucht aus München entstanden. Auch die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans begrüßt das bundesweit einmalige Konzept von KiTz und übernimmt die Schirmherrschaft über das Musical.Nun gibt es eine weitere Würdigung des Projekts:

„Wir freuen uns sehr über die Entscheidung Frau Dyckmans „Durch meine Augen 2.0“ als Projekt des Monats November der Drogenbauftragten zu erklären. Es ist eine große Ehre für uns.“, freut sich Dr. Wolfram Geiger.

„Kinder stark zu machen für ein selbstbewusstes und selbstbestimmtes Leben heißt auch, sie über die Wirkung und Risiken etwa des Alkohol-, Tabak- oder Drogenkonsums aufzuklären. Ich freue mich daher sehr, dass das von Kindern und Jugendlichen gestaltete Musical „Durch meine Augen“ diese Themen anspricht.“ begründet Mechthild Dychmans ihre Entscheidung. Weiterhin wünscht sie allen Mitwirkenden „Toi, toi, toi!“

Fotos: Steffen Löffler

Eko Fresh für Euch!

Veröffentlicht: November 5, 2012 von Leonie in Eko Fresh, Video

Eindrücke der Vorbereitungen

Veröffentlicht: Oktober 31, 2012 von Leonie in Neuigkeiten!

Wir haben für euch ein paar Eindrücke der Proben aus den Gruppen gesammelt und auch ein paar Bilder aus dem Fotoshooting letzter Woche sind dabei. Wir wünschen euch viel Spaß beim Anschauen.
Einen herzlichen Dank auch an Fotografen Steffen Löffler!

Studie über Kinder und Internet

Veröffentlicht: Oktober 30, 2012 von Leonie in Neuigkeiten!

Wir haben eine interessante Studie des LBS Kinderbarometer zum Thema Kinder und Internet gefunden. Hier ein Teil des Artikels über diese Studie, der auf lbs.de erschienen ist:

„Berlin, 29. Oktober 2012 – 95 Prozent unserer Kinder können mittlerweile zuhause einen Computer nutzen. In den meisten Fällen ist dieser auch mit einem Internetzugang ausgestattet. Dass sich die Mehrheit den PC mit Geschwistern oder Familie teilen muss, stört den Nachwuchs dabei nicht. Im Gegenteil: Kinder mit eigenem Computer im Zimmer fühlen sich insgesamt nicht so wohl wie die übrigen. Dr. Christian Schröder, Sprecher des LBS-Kinderbarometers Deutschland:
„Offenbar ist ein Familien-Computer mit Internetanschluss bei den jüngeren Kindern der beste Kompromiss, um die Kleinen an diese Technik heranzuführen.“


Einen Unterschied in der technischen Ausstattung zwischen Jungen und Mädchen gibt es heute kaum noch: 37 Prozent der Mädchen besitzen einen eigenen PC, bei den Jungen sind es 41 Prozent. Weiter auseinander gehen die Zahlen dagegen beim Blick auf das Alter. In der vierten Klasse haben die Schüler zu 29 Prozent einen im Wortsinne persönlichen Computer, in der siebten Klasse sind es bereits 48 Prozent. Das LBS-Kinderbarometer hat auch untersucht, was die 9- bis 14-jährigen Schüler nach eigener Einschätzung im Internet tun.

An oberster Stelle steht mit 44 Prozent die Pflege von Kontakten, wobei der zunehmend mobile Zugang per Smartphone dies wesentlich erleichtert. Entspannung oder Bestätigung beim Surfen suchen 33 Prozent bzw. 29 Prozent der Kinder. An vierter Stelle steht mit 28 Prozent das Lernen im Internet. Neue Freunde wollen 22 Prozent finden, regelmäßig Trost suchen immerhin 12 Prozent der befragten Schüler.

„Dies ist um so häufiger der Fall, je weniger wohl sich die Kinder in Familie oder Schule fühlen“, so Schröder. […] Befragt werden rund 10.000 Kinder zwischen 9 und 14 Jahren aus dem gesamten Bundesgebiet. Die Verteilung zwischen den Bundesländern sowie zwischen Jungen und Mädchen folgt den demografischen Statistiken des Bundes.“