Das Organisations-Team stellt sich vor: Timm Fütterer alias TeMain

Veröffentlicht: Oktober 2, 2012 von Leonie in Neuigkeiten!

Heute Timm Fütterer alias TeMain, 20, Texte und Musik

 

Was ist deine Aufgabe bei Durch meine Augen?
Zu meinen Aufgaben gehört ein Teil der Organisation gemeinsam mit Dr.Geiger zu übernehmen, Ideengeber zu sein und mit den Jungs von „VDSIS“ Songs für das Musical zu erarbeiten und diese auf die Bühne zu bringen.

Was macht eigentlich einen Textschreiber?
Gefühle und Emotionen in Texte verpacken zu können und dabei Authentisch zu bleiben.

Was bedeutet Durch meine Augen für dich?
„Durch meine Augen“ ist eine Idee von Dr. Geiger und mir. So macht es einen natürlich stolz zu sehen, wenn sich ein solches Projekt entwickelt, größer wird und erfolgreich ist. „DMA“ bringt die Intention von „VDSIS“ und „KiTz“ sehr gut rüber und ist daher ein absolutes Vorzeigeprodukt für beide Projekte.

Was ist das Besondere bei Durch meine Augen für dich?
Das besondere ist, dass junge Menschen die Möglichkeit bekommen im Rampenlicht zu stehen und „kleine Stars“ zu sein. Dabei ist es nicht wichtig, ob man körperlich benachteiligt ist oder welche soziale Herkunft man hat. Jeder hat hier die selben Chancen und Rechte und ist ein Teil des Teams. Jeder einzelne ist ein wichtiges Glied einer großen Kette.

Was war bis jetzt das tollste Erlebnis für dich bei Durch meine Augen?
Das tollste Erlebnis war natürlich zu sehen, dass das Stück so gut bei den Zuschauern, aber auch den Darstellern selbst, ankommt und Dr. Geigers und meine thematische Idee, somit Früchte getragen hat.

Auf was freust du dich bei dem Projekt Durch meine Augen?
Ich freue mich darauf zu sehen, wie Kids aus sich heraus gehen und ihre eigenen Grenzen überwinden, um Dinge zu leisten, von denen sie vorher nicht gedacht hätten, das sie es können. Diese Selbsterkenntnis wird die Kids dann nämlich für ihr ganzes Leben prägen und stark für den Alltag machen.

Was willst du den Jugendlichen mit auf den Weg geben?
Zu vieles um es hier zu schreiben. Aber eine Weisheit hat mich persönlich sehr geprägt. Ein guter Freund sagte mir einmal in der Vergangenheit: Warte nicht auf dein Glück – mach dir dein Glück!

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